Der österliche Glaube schenkt Kraft

Osterfest ist Zeichen der Hoffnung – Kinderkirche war gut besucht
   

Am Ostersonntag stellte Pfarrer Bernhard Pastötter die Frage nach der Nachhaltigkeit des Glaubens, denn das Osterfest wird zwar mit imposanter Orgelmusik und leckerem Essen gefeiert, doch bereits in der darauffolgenden Woche ist davon im Rahmen der Gesellschaft kaum noch etwas zu spüren. Das Osterfest soll jedoch Zeichen der Hoffnung sein und nicht bereits nach einer Woche als beendet gelten. Denn der österliche Glaube soll nicht nur auf ein Leben nach dem Tod hinweisen, sondern auch bereits im irdischen Leben die Kraft schenken, auf Gott und dessen unendliche Liebe zu vertrauen, durch die die Schwierigkeiten des Alltags überwindet werden können.

   

Von der Sonne beschienen: Strahlende Osterkerze.
(Foto: Christiane Banse)

   

Am Ostersonntag wurden auch die jungen Gläubigen der Pfarrei Schierling eingeladen, um in der Kinderkirche Anteil an der göttlichen Liebe zu haben. Pastoralassistent Alexander Straub und Schwester Maria brachten den knapp 40 Kindern mit Gesängen und Bibelversen das Leid Jesu am Gründonnerstag und Karfreitag sowie die Freude über die Auferstehung Jesu an Ostern näher. Die Kinder durften dabei selbst an der Gestaltung des Bodenbilds mitwirken und dadurch die Güte Gottes erfahren. Nach dem Wortgottesdienst durften die jungen Gläubigen im Kindergarten ein Osterei suchen und eine kleine Osterkerze mit nach Hause nehmen. Als Dankeschön für die Kinderkirche erhielt Pastoralassistent Straub zudem selbst ein kleines Ostergeschenk.

   

   

   

   

   

   

   

   
   


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Text und Fotos: Lisa Lugauer / Laber-Zeitung

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