Die Nacht wird hell wie der Tag

Osternacht verwandelt Trauer und Schuld in Liebe und Hoffnung
   

Das Osterfest stand unter dem Zeichen des Lichtes und der Nachhaltigkeit des Glaubens. „Die Osternacht ist eine besondere Nacht, in der das Licht nicht nur die Dunkelheit im Kirchenraum verdrängt, sondern auch die Trauer und die Schuld der Menschen in Liebe und Hoffnung verwandelt“, verkündete Pfarrer Bernhard Pastötter.

   

(Foto: Anita Beutlhauser)
   

Bereits in der Bibel wird von Frauen berichtet, die zum Grab unterwegs waren, um den Leichnam zu salben und dort von der österlichen Verwandlung ergriffen wurden. Grund für diesen Aufbruch war die Liebe zum Herrn, da sie in ihm die Gerechtigkeit Gottes erkannten. Dafür wurden die Frauen mit der großen Freude der Auferstehung belohnt, die das Dunkel in deren Leben erhellte.

   

(Foto: Lisa Lugauer / Laber-Zeitung)
   

Um diesem Vorbild nachzufolgen und ebenfalls von der österlichen Wandlung ergriffen zu werden, müssen die Menschen ihre Bequemlichkeit überwinden, den Aufbruch wagen und den langen Prozess vom Leid zur Hoffnung, der teilweise sogar ein Leben lang dauert, bestreiten. Denn auch wenn das leere Grab heute nicht mehr besichtigt werden kann, dienen die Botschaft des Alten Testaments und das Evangelium als Zeugen der göttlichen Liebe. Die Erinnerung an die biblischen Texte reicht aus, um das Feuer des Glaubens zu entfachen und die göttliche Botschaft in die Welt hinauszutragen. Erst durch den Glauben wird der Tod überwunden und die Menschheit von Freude und Frieden regiert.

Nach der festlichen Osterfeier segnete Pfarrer Bernhard Pastötter noch die mitgebrachten Speisen für das Osterfrühstück.

   

(Foto: Roswitha Geiger)

   

(Foto: Roswitha Geiger)

   

(Foto: Roswitha Geiger)

   

(Foto: Roswitha Geiger)
   


   
Nach der Feier der Osternacht:


(Foto: Roswitha Geiger)

   

(Foto: Bernhard Pastötter)

   


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Text: Lisa Lugauer / Laber-Zeitung

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